Dazwischen

Im Mittelgang der Peterskirche fanden vier- bis fünfmal im Jahr kleine Personalausstellungen als regelmäßige Wechselausstellung statt. Die Gäste wurden eingeladen, sich auf die Korrespondenz der ausgestellten Positionen mit den Werken der ständigen Schau einzulassen und neue Aspekte zu entdecken.

Die Ausstellungsreihe „dazwischen“ wurde zu einer guten Tradition in der ständiger Sammlung. Auf sich gegenüber stehenden Wänden veranschaulichten kleinere Arbeiten eine interessante Vielfalt künstlerischer Konzepte und deren formale Umsetzung von Künstlern des In- und Auslandes.

Nicht nur die Werke fügten sich zwischen die ständige Ausstellung, sondern auch der Betrachter steht so „dazwischen“.