Gegen die Langeweile – So bleiben Kinder beschäftigt

Kinder sind sich selbst eigentlich genug, denn ihre Neugierde sowie Fantasie bewirken, dass ihnen nicht langweilig wird. Dennoch gibt es Gegebenheiten, in denen es zur Langeweile kommt und die Kinder beschäftigt werden sollen.

Spiele für drinnen

Bei schlechtem Wetter sind Ausflüge und das Spielen draußen nicht möglich. Einfach fernsehen oder am Tablet spielen ist nicht pädagogisch und auch nicht erzieherisch gut. Es gibt zahlreiche Spielmöglichkeiten für drinnen. Kinder können beispielsweise Bastelbücher durchsuchen und Gegenstände nachmachen. Außerdem können eigene Fotobücher gestaltet werden. Kinder können mit Puppen oder barfuß Mikado spielen. Höhlen unter einem Tisch zu bauen ist für ein Kind sehr interessant und abwechslungsreich. Außerdem können Kinder aus Pappkartons beispielsweise ein Auto basteln oder mit Knete verschiedene Gegenstände bauen. Fangen und verstecken geht bestens auch drinnen. Eine gleichzeitig brauchbare Tätigkeit ist das Umtopfen von Pflanzen. Puzzeln ist ebenfalls eine beliebte Beschäftigung. Empfehlenswert ist auch ein Hüpfkissen, auf dem sich Kinder austoben und danach ausruhe können.
Pantomime ist ein beliebtes Spiel für die ganze Familie oder auch das bekannte Spiel “Ich sehe was, was du nicht siehst”. Dosen und Schachteln sind für Kinder sehr reizvoll. Damit können beispielsweise Türme gebaut werden. Außerdem lieben es die Kinder zu schrauben. Mit unterschiedlichen Schraubgläsern aus Plastik können die Kinder dies sehr gut üben. Plastikflaschen eignen sich auch hervorragend dafür. Kinder lieben Bügelperlen. Auf Stiftplatten steckt man Perlen in verschiedenen Farben und bringt sie mit einem Bügeleisen zum Schmelzen.
Für Kinder ist neben der geistigen Beschäftigung auch Bewegung wichtig. Kinder können sich auch drinnen bewegen. So kann man beispielsweise einen Parcours mit Stühlen aufbauen, über die man steigen oder durchklettern muss. Wenn das Haus Treppen hat, können Kinder die Treppe hochlaufen, indem sie beide Füße auf eine Stufe stellen oder eine Stufe überspringen. Eine Schatzsuche macht Kindern ebenfalls viel Spaß. Eine Schatzsuche sollte kreativ vorbereitet werden, kleine Hinweise sowie Denkaufgaben sollten eingebaut werden. Das eigene Haus ist jedoch nicht immer für genügend Bewegung ausreichend. Daher kann man auch einen Indoorspielplatz besuchen.

Spiele für draußen

Wenn das Wetter schön ist, dann ist es sinnvoll, dass Kinder draußen spielen. Man kann mit den Kindern ins Freibad gehen oder ein Picknick machen. Eine Wanderung unternehmen ist auch sehr schön. Dabei können die Kinder Blumen pflücken. Eine Fahrradtour ist ebenfalls empfehlenswert. Kinder können auch Papierflugzeuge basteln und diese draußen starten lassen oder Wettrennen mit ferngesteuerten Autos stattfinden lassen. Ein Baumhaus lässt sich hervorragend draußen bauen und nimmt viel Zeit in Anspruch. Kreativ können die Kinder durch das Malen mit Straßenkreise sein. Einen Zoo besuchen ist immer eine gute Wahl. Das Füttern von Enten macht den Kindern sehr viel Spaß. Kinder können auch einfach Wolken beobachten und diese interpretieren. Das regt die Fantasie an. Für abenteuerlustige Kinder ist das Zelten eine tolle Wahl: ein Zelt aufbauen und dort übernachten. Es gibt viele Möglichkeiten, wie sich die Kinder in der Natur beschäftigen können. Die Kinder haben meistens selbst einfallsreiche Ideen und benötigen wenig Beistand.

Erfurt, Weimar & Jena | Städtetrip nach Thüringen


Ende April hatte ich die Gelegenheit für den Blog von Thüringen Tourismus die drei Städte Erfurt, Weimar und Jena zu besuchen. Nachdem ich letzten Sommer bereits den Thüringer Wald und später im Jahr Erfurt, Mühlhausen und Eisenach gesehen habe, wieder eine ganz neue Erfahrung.

Ich muss zugeben, bis vor einem Jahr hatte ich keine Ahnung über Thüringen und vermutlich nur eine kleine Spur mehr über Martin Luther, den Reformator. Aber, drei Thüringenreisen später, kann ich sagen: super spannend. Für mich die Städte und ihre Geschichte sogar noch mehr als der Wald. Wer hätte das gedacht? Normalerweise bin ich ja immer gern draussen unterwegs, aber hin und wieder muss man eben auch was anderes machen im Leben. Ich hab immer schon gern neue Orte entdeckt, meine Beobachtungen festgehalten, Dinge gesammelt und notiert.

Als Modern Day Explorer auf der Spuren Luthers in Thüringen

Es ist eine Mischung aus Lernen, Verknüpfen und Entdecken, die einem begegnet, wenn man sich auf die Spuren von historischen Persönlichkeiten begibt. Meine Mission: die drei Städte und Lucas Cranach der Ältere. Letzterer war einer der berühmtesten Künstler in der Renaissance, er lebte zur Zeit Luthers und hat ihn oft gemalt. Seine Werkstatt produzierte erstmals in der Geschichte unzählige Kopien und auch dank seiner Drucke half er den Glauben Luthers zu verbreiten. Er war aber auch Geschäftsmann, hatte eine Apotheke, eine Weinschänke und malte genauso gut und gerne für die katholischen Auftragsgeber. Als einer der „Wegbegleiter“ Luthers sind ihm 500 Jahre nach dem Anschlag der 95 Thesen in Wittenberg, sind ihm 2017 einige Ausstellungen gewidmet. Ihm, seiner Werkstatt und seinem zweitgeborenen Sohn Lucas Cranach der Jüngere, welche so einige Werke vervollständigte und nach dem Tod seines Vaters die Werkstatt übernahm. Seine Spuren entdeckt man in Erfurt und in Weimar – wo genau findet ihr in Kürze in meinem Artikel am Thüringen Blog.

10 Notizen zu Erfurt – Weimar – Jena

Erfurt kannte ich ja bereits ein wenig, die beiden anderen waren mir neu. Hier einige persönliche Notizen, die ich im Laufe der Recherche gemacht habe. Die kompletten Artikel mit allen Tipps findet ihr natürlich auch am Thüringen Blog!

1.Erfurt: Absolutes MUST SEE ist die Krämerbrücke. Und das dazugehörige MUST EAT heißt Eiskrämer und befindet sich direkt auf der Brücke. Gemacht wird es von der Schokomanufaktur Goldhelm im Laden nebenan.
2.Puffbohnen. So nennen sich die Erfurter liebevoll selbst. Wer hier geboren wird bekommt ein Kuscheltier in Puffbohnenform (rosa für die Mädchen, blau für die Buben)
3.Weimar: Für Weimar braucht man mindestens zwei Tage Zeit, es sei denn man lässt Gothe, das Bauhaus Museum oder das Belvedere sausen.
4.Und wenn man sich schonmal die volle Ladung Geschichte gibt: warum eigentlich nicht gleich Theaterkarten vorbestellen?
5.Die Curry-Suppe im Fama Restaurant in Weimar war so gut, dass ich sie auf jeden Fall nachkochen werde!
6.Jena ist eine richtig schön gelegene, coole Stadt zum Studieren.
7.Das Romantikerhaus Museum beherbergt unglaublich schöne Gedanken, Stadtführer Christian Hille kann diese einem richtig gut erklären
8.Danach braucht man Luft und Raum zum Atmen, das findet man zB im alten Friedhof.
9.Sonntag ganz in der Früh ist am JenTower nichts los und man hat den Ausblick für sich alleine -wunderbar!
10.Das Steigenberger Hotel in Jena ist beeindruckend!

SpVgg Geratal ärgert Wismut Gera am Steg


Die Spielvereinigung mausert sich. Nur Wenige gaben im Vorherein den Geratalern gegen den favorisierten Tabellendritten eine Chance.

Diese wurden aber eines Besseren belehrt. Entweder erwischte Wismut auf dem hervorragend bespielbaren Platz einen schlechten Tag, wahrscheinlicher ist aber, daß die Spielvereinigung wieder einmal über sich hinauswuchs.

BSG Wismut Gera – SpVgg Geratal 2:3

Das erkannten auch die entgegen ihrem Ruf fairen Wismut-Fans an, die im Laufe der zweiten Halbzeit ihre Zuneigung auf die Gäste verlegten. Der Sieg für Geratal ging völlig in Ordnung und hätte sogar höher ausfallen können. Besonders nach dem Pausentee hatte Oliver Gießler im Gästetor einen überraschend ruhigen Tag. Wismuts-Tormaschine war zwar auch wieder mit einem Treffer dabei, doch Pendant David Thorwarth traf sogar doppelt.

Dabei fing die Partie gar nicht gut für Geratal an. Die Abwehr war wohl noch nicht richtig bei der Sache, auch Gießler verschätzte sich und schon stand es 1:0 (3.). Doch die Moral in der Gastmannschaft stimmte, man wollte sich nicht kampflos ergeben. David Thorwarth verzog bei seinem ersten Abschlußversuch noch knapp (5.), doch schon kurze Zeit später klappte es. Fabian Paradies, der ein herausragendes Spiel ablieferte, eroberte im Mittelfeld den Ball, bediente seinen Stürmer und der Ausgleich war hergestellt (1:1, 13.). Schon eine Minute später fehlte beim Abschluß von Fabian Paradies nicht viel (14.). Die Gastgeber waren um Resultatsverbesserung bemüht, brachten aber nichts zählbares zustande, auch nicht, als sie eine klare Überzahlsituation, vier Angreifer gegen zwei Verteidiger, nicht nutzen konnten (22.). Statt dessen war wieder Fabian Paradies der Zweikampfgewinner, passte sofort auf David Thorwarth, der Verteidiger und Torhüter ausspielt und zur Gästeführung einschob (1:2, 23.). Knapp war es, als der Geraer Florian Schubert einen Freistoß aus 18 Metern knapp übers Tor zirkelte (25.). Dann wurde die unermüdliche Rackerei von Mohammed Al Saeed belohnt, der sich den Ball erkämpfte, Torwart Maurice Geenen den Abschluß nur abklatschen konnte und er im zweiten Versuch den Ball über die Linie brachte (1:3, 43.). Postwendend kam die Geraer Antwort. Die Gästeverteidigung spekulierte auf einen Pfiff des Schiedsrichters wegen Foulspiels, der jedoch weiterspielen ließ, war dadurch nicht bei der Sache, doch Rico Heuschkel mit dem Kopf (2:2, 44.). Mit diesem knappen Vorsprung ging es zur Pause.

Danach passierte erst einmal nicht mehr viel. Das Spielgerät wurde im Mittelfeld gehalten, beide Mannschaften blockierten sich dort. Nach ca. einer Stunde wurden die Gerataler munterer, während die Gastgeber weitestgehend passiv blieben und bis zur Schlußphase keine zwingenden Chancen herausspielen konnten. Anders die Gäste. Fabian Paradies prüfte das Aluminium (58.), Andreas Linke war schon zum Jubeln zumute, doch sein Ball wurde noch vom Verteidiger von der Linie gekratzt (60.). Einen Freistoß von Fabian Paradies lenkte der Taorwart gerade noch zur Ecke ab (63.). Mohammed Al Saeed hatte zwei weitere gute Möglichkeiten. Eine gleiche Situation wie in der 60. Minute und sein knapp neben den Pfosten gesetzter Abschluß führten zu keinen weiteren Toren (73.,77.). Auch David Thorwarth verfehlte nochmals sehr knapp den Kasten (81.). Von Wismuts Seite passierte gar nichts, was die Zuneigung der Geraer Fans hin zu den Gästen trieb. Andreas Linkes Flanke nahm David Thorwarth mit dem Kopf (82.) und eine weitere Möglichkeit verstolperte er mit dem falschen Fuß (86.). Jetzt endlich besannen sich die Gastgeber. Oliver Gießler hielt einen scharfen Schuß (90.) und auch Andreas Linkes Versuch brachte nichts mehr ein (90.). So hatten die Gäste nach dem Abpfiff allen Grund zum Feiern.

Schiedsrichter: Markus Drobe (Hermsdorf) – Zuschauer: 187
Tore: 1:0 Marcel Hartmann (4.), 1:1 David Thorwarth (15.), 1:2 David Thorwarth (24.), 1:3 Mohammed Al-Saeed (43.), 2:3 Rico Heuschkel (44.)

Deutsche Forschungsgemeinschaft und Deutsches Studentenwerk: Plakatwettbewerb zum Thema “Ich studiere – was geht mich Forschung an?”


„Ich studiere – was geht mich Forschung an?“ Mit seinem aktuellen Plakatwettbewerb für Design-Studierende fragt das Deutsche Studentenwerk (DSW) gemeinsam mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), was Forschung für die Studierenden von heute bedeutet. Welchen Stellenwert haben Wissenschaft und Forschung in Studium und Alltag? Was ist Forschung für sie – Pflicht, Kür oder fernes Ziel? Würden Studierende gerne in ihrem Studium mehr forschen? Was würden Studierende gerne erforschen und warum?

Den neuen Plakatwettbewerb loben DSW und DFG gemeinsam aus; er ist eingebettet in die DFG-Kampagne „DFG2020 – Für das Wissen entscheiden“. Mit dieser Kampagne will Deutschlands größte Forschungsförderorganisation für eine freie und erkenntnisgeleitete Forschung werben – unter anderem mit dem Hashtag #FürDasWissen in sozialen Netzwerken.

Der Wettbewerb wird zum beginnenden Wintersemester 2019/2020 an allen staatlichen und staatlich anerkannten Design-Hochschulen bundesweit ausgeschrieben. Teilnehmen können Studierende der Fächer Grafik-Design, Kommunikationsdesign und Visuelle Kommunikation.

Eine fünfköpfige Fachjury verteilt insgesamt 10.000 Euro Preisgeld. Zusätzlich vergibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft einen Sonderpreis in Höhe von 3.000 Euro. Die 29 besten Plakate touren zwei Jahre lang durch Deutschland und werden in verschiedenen Studenten- und Studierendenwerken ausgestellt. Gefördert wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF); langjähriger Kooperationspartner ist das Museum für Kommunikation Berlin.

„Ich persönlich interessiere mich sehr dafür, was Studierende an Forschung fasziniert und warum sie denken, dass Forschung für sie, ihr Leben und die Gesellschaft relevant ist“, sagt Prof. Dr. Julika Griem, Vizepräsidentin der DFG. „Auf die Antworten bin ich sehr gespannt.“

DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep erklärt: „Mit unserem Wettbewerb fragen wir die Studierenden nach ihrer Haltung zu Themen, die sie unmittelbar betreffen und angehen. Das gilt ganz besonders fürs Thema Forschung. Geht es sie was an? Und wenn ja, was? Wir werden es sehen.“

Die Plakate werden digital über ein Online-Formular beim Deutschen Studentenwerk eingereicht. Die Jury trifft eine Vorauswahl, und voraussichtlich Ende März 2019 werden aus dieser „Shortlist“ die besten Plakate gekürt.

Die Preisverleihung findet am Montag, 22. Juni 2020, im Museum für Kommunikation Berlin statt.

Die Jury des 34. Plakatwettbewerbs:

· Prof. Gudrun Müllner, Diplom-Designerin, Professorin an der Fakultät für Gestaltung, Hochschule Augsburg
· Prof. Wilfried Korfmacher, Diplom-Designer und Diplom-Psychologe, Professor im Fachbereich Kommunikationsdesign, Hochschule Düsseldorf
· Prof. Iris Utikal, Diplom-Designerin, Professorin an der Köln International School of Design (KISD) – TH Köln
· Regine Meldt, Leiterin der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit beim Museum für Kommunikation Berlin
· Thomas Schmalz, Geschäftsführer des Studentenwerks Freiberg, Vorsitzender des Ausschusses Kultur des Deutschen Studentenwerks
· Prof. Julika Griem, Vizepräsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Direktorin des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI)

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist der Dachverband der 57 Studentenwerke in Deutschland. Sie sind für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Förderung der mehr als 2,8 Millionen Studierenden zuständig sind. Der Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks wird seit 1987 jährlich durchgeführt. Er wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziell gefördert. Langjähriger Kooperationspartner ist das Museum für Kommunikation Berlin. https://www.studentenwerke.de/de/content/34-plakatwettbewerb-20192020-Forschung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) steht für die Wissenschaftsfreiheit. Als Selbstverwaltungsorganisation sichert sie die finanzielle Unabhängigkeit von Forschenden in Deutschland und verschafft ihnen dadurch Freiräume, hervorragende Ideen ohne inhaltliche Vorgaben oder politische Steuerung zu verfolgen. Mit dieser durch Bund und Länder getragenen Förderung entscheidet sich die Gesellschaft seit vielen Jahren für das Wissen. 2020 nimmt die DFG die Gründung ihrer Vorgängerorganisation, der Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft, im Jahr 1920 zum Anlass, ihre Überzeugung für die freie und erkenntnisgeleitete Forschung in eine Gesellschaft zu tragen.

Die ScrewUp Night Erfurt geht am 19.11.2019 in die neunte Runde.


ScrewUp Night – Was ist das?

Mit der ScrewUp Night Erfurt haben wir uns daran gemacht, Misserfolge sozial zu destigmatisieren und uns für eine gesunde Fehlerkultur in den Unternehmen einzusetzen.

Fehler, Sackgassen, Fehler – wir feiern das Scheitern. Warum? Weil man daraus lernen kann und wir überzeugt sind: Mehr als jede Erfolgsgeschichte. In einer ScrewUp Night sprechen mutige Unternehmer öffentlich über schiefgegangene Projekte und tauschen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse mit den Teilnehmern aus.

Die Referenten werden nicht nur Fakten und Daten zur Verfügung stellen, sondern auch Emotionen zeigen, dass sie sich über ihr eigenes Versagen ärgern, das Versagen bereuen oder über besonders dumme Fehlentscheidungen lachen. Diese zwanglose Herangehensweise an Unternehmensversagen ist das Kernstück des FuckUpNights-Konzepts.

Sie als Besucher können aus den Fehlern des anderen lernen, die eigenen Fehler nicht zu genau betrachten, die beängstigenden Fehler auffassen und sie sogar als Anekdoten unseres Lebens auslachen. Ein Scheitern ist nicht immer ein Ende, sondern kann eine lehrreiche Erfahrung für den weiteren Weg und ein Ansporn sein, weiterzumachen.

ScrewUp Nights Erfurt Vol. 9
Zeit: 18:30 – 21:30 Uhr (Eintritt: 18:00 Uhr)
Eintritt: Vorverkauf 8,5 EUR zzgl. 1,37 EUR Gebühren, Abendkasse 12 EUR
Mitglieder der Wirtschaftsjunioren: 5 EUR zzgl. 1,22 EUR Gebühren, Abendkasse: 9 EUR
Ort: Alte Festschule Erfurt, Werner-Seelenbinder- Straße 14, 99096 Erfurt

Dahin kommen:
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Straßenbahnlinie 1, Haltestelle Thüringenhalle oder Straßenbahnlinie 4 & 3, Haltestelle Agentur Agentur für Arbeit

Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Bild- und Tonaufnahmen dieser Veranstaltung zu Informations- und Werbezwecken zu veröffentlichen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie die Übertragung Ihrer Bildrechte an den Veranstalter.

Die Karten sind von der Rückerstattung ausgeschlossen.
Bis zum 19. November 2019 bei den ScrewUp Nights Erfurt Vol. 9

Der CGI Hackathon in Erfurt ist ein interessanter und erholsamer Tag für alle.

Für diese Veranstaltung
Genießen Sie die gemeinsame Entwicklung nützlicher, kreativer oder unterhaltsamer Anwendungen. Sie haben nicht nur die Möglichkeit zu zeigen, was Sie können, sondern der Tag bietet Ihnen auch die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und Kontakte zu knüpfen!

Ziel des diesjährigen Hackathons ist die Entwicklung einer Applikation zum Thema Mobilitätsumdenken. Aus Open-Source-Daten entstehen Entwicklungskonzepte, die das urbane Leben effizienter machen. Wir haben bereits einige Ideen, die Sie umsetzen können oder Sie bringen einfach Ihre eigene Idee mit.

Wann und wo findet der Hackathon statt?
Der Hackathon findet von Samstag, 30.11.2019 (10:00 Uhr) bis Sonntag, 01.12.2019 (10:00 Uhr) in den Räumlichkeiten der CGI Deutschland B.V. & Co. KG, Bahnhofstraße 38 in 99084 Erfurt statt. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Eine verbindliche Anmeldung dient der besseren Planung der Veranstaltung, da auch für alle Teilnehmer ausreichend Essen zur Verfügung steht. Für die Teilnahmegebühr von 5,00 € dürfen Sie zusätzlich zum Essen und zur Aufmerksamkeit in Form einer Goodie-Bag in Höhe von ca. 35,00 € rechnen.

FAQs

Für welche Plattform und in welcher Programmiersprache wird entwickelt?
Diese Entscheidung liegt ganz bei Ihnen! Ob Website, App oder Alexa Skill. Alles ist erlaubt.

Was musst du mitbringen?
Alle Arbeitsmittel (Laptop, Smartphone, Tablet), die Sie benötigen, müssen Sie selbst mitbringen. Wi-Fi ist verfügbar.

Was ist mit Essen?
Für Getränke und Essen ist ausreichend Sorge.

Arbeitest du alleine oder im Team?
Sie können selbst entscheiden, ob Sie alleine oder im Team arbeiten möchten. Kommen Sie als Team oder nehmen Sie gemeinsam am Hackathon teil.

Welche Preise kann ich gewinnen?
Die drei besten Lösungen werden von einer Jury bewertet. Der erste Platz ist mit 500 € dotiert.